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Wissenswertes über:

IT Asset Management (ITAM) für Ihre IT-Abteilung

Allgemein ausgedrückt sind Assets die Vermögenswerte eines Unternehmens. IT Assets umfassen die Hardwarekomponenten und Softwaresysteme, die sich im Bestand einer Organisation befinden.

Das ITAM (IT Asset Management) bezeichnet die methodische Verwaltung von Hardware- und Software-Assets.

Für den reibungslosen Einsatz der Asset-Management-Software ist eine installierte SQL-Datenbank erforderlich. Empfohlen wird MS SQL 2012 oder eine neuere DB-Version.

Welche Bedeutung hat das IT Asset Management für ein Unternehmen?

In Unternehmen gibt es unzählige Assets, auch an unterschiedlichen Betriebsorten. Damit sinnvolle Entscheidungen getroffen werden können, bedarf es einer Übersicht der vorhandenen Infrastruktur. Oftmals übernehmen es Mitarbeiter, die aber ohne geeigneten Support von Tools und Informationen eine lückenlose Übersichtlichkeit nicht erreichen. Daher ist eine geeignete Software erforderlich. Eine Asset-Management-Software dient als zentrale Informationsquelle für das Management und für IT-Teams.

Durch das Assetmanagement werden unnötige Käufe vermieden und Lizenzkosten gesenkt, da Überflüssiges rechtzeitig aus dem Bestand eliminiert wird. Durch eine bessere Kontrolle werden Sicherheits- und rechtliche Richtlinien effektiver umgesetzt.

ITAM hilft IT-Teams im effizienten Umgang mit den Ressourcen des Unternehmens, um die Bedürfnisse von Mitarbeitern und Geschäftsfunktionen zu unterstützen.

Die Vorteile von ITAM?

Es gibt vier wesentliche Vorteile, die sich durch einen zentralen Überblick über die Assets im Unternehmen ergeben. Erstens: Es können Strafzahlungen vermieden werden, da rechtliche, vertragliche oder behördliche Verpflichtungen erfasst sind und zeitgerecht abgearbeitet werden. Zweitens: IT Asset Management ermittelt ungenutzte Assets. Diese können statt einer Neuanschaffung wieder produktiv eingesetzt werden. Somit ergibt sich eine Kosteneinsparung für das Unternehmen und die CO2-Bilanz wird verringert. Drittens: Die Datensicherheit wird verbessert. Jedes redundante IT-Asset kann aus dem Bestand genommen werden und stellt somit eine Schwachstelle weniger dar. Und viertens: Der Überblick über die eingesetzten Assets erleichtert strategische Geschäftsentscheidungen.

Auto Shutdown Manager(TM) - neuste IT Asset-Management-Funktionalität

Ab der Auto Shutdown Manager(TM) Version 5.7 ist eine neu eingeführte IT Asset-Management-Funktionalität integriert. Mit diesem Tool können IT-Verantwortliche wichtige Assets des Unternehmens verwalten.

Die wichtigsten Services auf einen Blick:

In der "Asset Übersicht" können physische und/oder virtuelle Clients angezeigt werden. Ein virtueller Desktop läuft innerhalb einer virtuellen Maschine, wo das Betriebssystem und die Daten gespeichert sind. Assets sind in Kategorien aufgelistet. Wenn Sie auf eine bestimmte Kategorie klicken, werden Ihnen zugehörige Clients und Funktionen aufgeführt.

Oder Sie betätigen die Kategorie "Top 10 CPU MODELS". Es werden verschiedene CPU Modelle angezeigt. Klicken Sie dann beispielsweise auf Intel(R) Core(TM), erhalten Sie alle Clients, die mit diesem Intel Prozessor ausgestattet sind.

Unter "Full Reports" können diverse Berichte über die Hard- und Software generiert werden. Entsprechend der ausgewählten Kategorie wird dann z.B. die Anzahl der Lizenzen jedes installierten Betriebssystems angezeigt.

Im "Client Overview" finden Sie für jeden Client alle verfügbaren Assets. Im Ergebnis wird eine Liste erzeugt, in der Sie Angaben zum Bios, zur CPU, HDD bis hin zu installierten Softwarelizenzen bekommen.

Mit der Funktion "Suchfilter" können Clients unter bestimmten Parametern ausfindig gemacht werden. Beispielsweise wird nach veralteten Netzwerktreibern gesucht. Die nun aufgelisteten Clients können mittels eines Updates auf den aktuellen Stand gebracht werden.

Fazit

Das ITAM ist ein funktionaler Teil des Auto Shutdown Manager Servers.

Durch den Einsatz des modernen Asset Management wird im Enterprise eine höhere Produktivität erreicht, ohne Einbußen in der Zuverlässigkeit. Darüber hinaus werden Kosten gesenkt, die Umwelt geschont und die Planungssicherheit erhöht. Der Benutzersupport  im Unternehmen profitiert ebenfalls davon.